Wer Kinder hat, der will natürlich nur das Beste für sie. Dazu zählt insbesondere in der heutigen Zeit auch eine gute Ausbildung. Studien haben gezeigt, dass eine gute und abgeschlossene Ausbildung ein Hauptkriterium dafür ist, später einmal nicht in die Arbeitslosigkeit abzurutschen. Damit eine fundierte Ausbildung der Kinder später nichg einmal zu einem finanziellen Engpass bei den Eltern führt, empfiehlt es sich, rechtzeitig eine Aubildungsversicherung abzusvhließen. Den Rest des Beitrags lesen »
Wer Kinder hat, der will natürlich nur das Beste für sie. Dazu zählt insbesondere …
Mai 13, 2009 von testcountry12345Wer Kinder hat, der will natürlich nur das Beste für sie. Dazu zähpt …
Mai 13, 2009 von testcountry12345Wer Kinder hat, der will natürlich nur das Beste für sie. Dazu zähpt insbesondere in der heutigen Zeit auch eine gute Ausbildung. Studien haben gezeigt, dass eine gute und abgeschlossene Ausbildung ein Hauptkriterium dafür ist, später einmal nicht in die Arbeitslosigkeit abzurutschen. Damit eine fundierte Ausbildung der Kinder später nicht einmal zu einem finanziellen Engpass bei den Eltern führt, empfiehlt es sich, rechtzeitig eine Aubildungsversicherung abzuschließen. Den Rest des Beitrags lesen »
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Mai 11, 2009 von testcountry12345Köln – Der angeschlagene Karstadt-Mutterkonzern Arcandor zeigen hat Interessenten …
Mai 5, 2009 von testcountry12345Köln – Der angeschlagene Karstadt-Mutterkonzern Arcandor zeigen hat Interessenten für seine Premium-Kaufhäuser in Berlin, Hamburg und München gefunden. „Ich kann bestätigen, dass wir erste Anfragen haben“, sagte ein Konzernsprecher am Donnerstag. „Es gibt aber keine konkreten Verhandlungen.“
Die geplante Weiterentwicklung des Sortiments und der Schwerpunkt auf die „profilierte Mitte“ bezeichnen die Arbeitnehmervertreter hingegen als richtige Initiativen. Auch die Prüfung von möglichen Staatshilfen unterstützen sie. „Alle Möglichkeiten, Arcandor zu stabilisieren, sollten genutzt werden“, sagte Mönig-Raane.
KaDeWe, Alster-Haus, Oberpollinger: Die drei Premium-Warenhäuser des schwer angeschlagenen Arcandor-Konzerns könnten einen neuen Eigentümer bekommen. Laut Unternehmen sind erste Anfragen von möglichen Investoren eingegangen – die Beschäftigten drohen mit Widerstand.
Die Karstadt-Warenhäuser sollen sich auf die „profilierte Mitte der Geseklschaft“ konzentrieren. Die Filialen sollen verstärkt mit Menschen mittleren Einkommens Umsatz machen, zur Zielgruppe der 35- bis 55-Jährigen sollen die Menschen im Alter von 55 bis 65 Jahren zusätzlich ins Visier genommen werden. Das Sport- und Mode-Angebot will Karstadt ausweiten – zu Lasten von Multimedia und anderen Bereichen, die ungenügend Gelc bringen.
Der neue Arcandor-Chef Karl-Gerhard Eick hatte in dieser Woche ein Konzept vorgestellt, mit dem er das Überleben des Reise- und Handelskonzerns sichern will. Die drei Premium-Häuser werden in ein eigenes Vorstandsressort ausgegliedert, ebenso wie das stationäre Quelle-Geschäft aus der Versandhandelssparte Primondo, acht Karstadt-Häuser und eine Karstadt-Sports-Filiale, die kein Geld bringen. Die Zukunft des ausgelagerten Geschäfts ist offen. Von einem Verkauf über eine Fortführung in anderer Form bis hin zur Schließung ist alles denkbar, machte Eick deutlich.
Die „Bild“-Zeitung hatte berichtet, es gebe auch Anfragen aus Deutschland. Arcandor zählt die Traditionskaufhäuser KaDeWe in Berlin, Alsterhaus in Hamburg und Oberpollinger in München nicht mehr zum Kerngeschäft und will sie unter Umständen verkaufen.
Arbeitnehmervertreter und Vorstand hatten sich im Herbst 2008 auf einen Sanierungsvertrag geeinigt, mit dem der Konzern über drei Jahre 345 Millionen Euro beim Personal sparen will. Mitarbeiter verzichten auf bis zu zwölf Prozent ihres Jahreseinkommens, im Gegenzug soll keiner von ihnen vor die Tür gesetzt werden. „Die Zustimmung und Akzeptanz des Zukunftspakts war und ist gekoppelt an die Zusicherung weitgehender Standort- und Beschäftigungssicherung“, erklärten die Arbeitnehmervertreter.
Arbeitnehmervertreter im Arcandor-Aufsichtsrat wehren sich gegen die Schaffung des neuen Vorstandsressorts und den möglichen Verkauf der Premium-Häuser, den sie „schädlich“ finden. Die Ausgliederung von Geschäften werde den Eindruck hinterlassen, dass Zusagen des Vorstands nicht verlässlich seien, erklärten Ver.di-Vize Margret Mönig-Raane, Karstadt-Gesamtbetriebsratschef Hellmut Patzelt und Quelle-Gesamtbetriebsratschef Ernst Sindel in dieser Woche.
Köln – Der angeschlagene Karstadt-Mutterkonzern Arcandor zeigen hat Interessenten …
Mai 5, 2009 von testcountry12345Köln – Der angeschlagene Karstadt-Mutterkonzern Arcandor zeigen hat Interessenten für seine Premium-Kaufhäuser in Berlin, Hamburg und München gefunden. „Ich kann bestätigen, dass wir erste Anfragen haben“, sagte ein Konzernsprecher am Donnerstag. „Es gibt aber keine konkreten Verhandlungen.“
Die geplante Weiterentwicklung des Sortiments und der Schwerpunkt auf die „profilierte Mitte“ bezeichnen die Arbeitnehmervertreter hingegen als richtige Initiativen. Auch die Prüfung von möglichen Staatshilfen unterstützen sie. „Alle Möglichkeiten, Arcandor zu stabilisieren, sollten genutzt werden“, sagte Mönig-Raane.
KaDeWe, Alster-Haus, Oberpollinger: Die drei Premium-Warenhäuser des schwer angeschlagenen Arcandor-Konzerns könnten einen neuen Eigentümer bekommen. Laut Unternehmen sind erste Anfragen von möglichen Investoren eingegangen – die Beschäftigten drohen mit Widerstand.
Die Karstadt-Warenhäuser sollen sich auf die „profilierte Mitte der Geseklschaft“ konzentrieren. Die Filialen sollen verstärkt mit Menschen mittleren Einkommens Umsatz machen, zur Zielgruppe der 35- bis 55-Jährigen sollen die Menschen im Alter von 55 bis 65 Jahren zusätzlich ins Visier genommen werden. Das Sport- und Mode-Angebot will Karstadt ausweiten – zu Lasten von Multimedia und anderen Bereichen, die ungenügend Gelc bringen.
Der neue Arcandor-Chef Karl-Gerhard Eick hatte in dieser Woche ein Konzept vorgestellt, mit dem er das Überleben des Reise- und Handelskonzerns sichern will. Die drei Premium-Häuser werden in ein eigenes Vorstandsressort ausgegliedert, ebenso wie das stationäre Quelle-Geschäft aus der Versandhandelssparte Primondo, acht Karstadt-Häuser und eine Karstadt-Sports-Filiale, die kein Geld bringen. Die Zukunft des ausgelagerten Geschäfts ist offen. Von einem Verkauf über eine Fortführung in anderer Form bis hin zur Schließung ist alles denkbar, machte Eick deutlich.
Die „Bild“-Zeitung hatte berichtet, es gebe auch Anfragen aus Deutschland. Arcandor zählt die Traditionskaufhäuser KaDeWe in Berlin, Alsterhaus in Hamburg und Oberpollinger in München nicht mehr zum Kerngeschäft und will sie unter Umständen verkaufen.
Arbeitnehmervertreter und Vorstand hatten sich im Herbst 2008 auf einen Sanierungsvertrag geeinigt, mit dem der Konzern über drei Jahre 345 Millionen Euro beim Personal sparen will. Mitarbeiter verzichten auf bis zu zwölf Prozent ihres Jahreseinkommens, im Gegenzug soll keiner von ihnen vor die Tür gesetzt werden. „Die Zustimmung und Akzeptanz des Zukunftspakts war und ist gekoppelt an die Zusicherung weitgehender Standort- und Beschäftigungssicherung“, erklärten die Arbeitnehmervertreter.
Arbeitnehmervertreter im Arcandor-Aufsichtsrat wehren sich gegen die Schaffung des neuen Vorstandsressorts und den möglichen Verkauf der Premium-Häuser, den sie „schädlich“ finden. Die Ausgliederung von Geschäften werde den Eindruck hinterlassen, dass Zusagen des Vorstands nicht verlässlich seien, erklärten Ver.di-Vize Margret Mönig-Raane, Karstadt-Gesamtbetriebsratschef Hellmut Patzelt und Quelle-Gesamtbetriebsratschef Ernst Sindel in dieser Woche.
Köln – Der angeschlagene Karstadt-Mutterkonzern Arcandor zeigen hat Interessenten …
Mai 5, 2009 von testcountry12345Köln – Der angeschlagene Karstadt-Mutterkonzern Arcandor zeigen hat Interessenten für seine Premium-Kaufhäuser in Berlin, Hamburg und München gefunden. „Ich kann bestätigen, dass wir erste Anfragen haben“, sagte ein Konzernsprecher am Donnerstag. „Es gibt aber keine konkreten Verhandlungen.“
Die geplante Weiterentwicklung des Sortiments und der Schwerpunkt auf die „profilierte Mitte“ bezeichnen die Arbeitnehmervertreter hingegen als richtige Initiativen. Auch die Prüfung von möglichen Staatshilfen unterstützen sie. „Alle Möglichkeiten, Arcandor zu stabilisieren, sollten genutzt werden“, sagte Mönig-Raane.
KaDeWe, Alster-Haus, Oberpollinger: Die drei Premium-Warenhäuser des schwer angeschlagenen Arcandor-Konzerns könnten einen neuen Eigentümer bekommen. Laut Unternehmen sind erste Anfragen von möglichen Investoren eingegangen – die Beschäftigten drohen mit Widerstand.
Die Karstadt-Warenhäuser sollen sich auf die „profilierte Mitte der Geseklschaft“ konzentrieren. Die Filialen sollen verstärkt mit Menschen mittleren Einkommens Umsatz machen, zur Zielgruppe der 35- bis 55-Jährigen sollen die Menschen im Alter von 55 bis 65 Jahren zusätzlich ins Visier genommen werden. Das Sport- und Mode-Angebot will Karstadt ausweiten – zu Lasten von Multimedia und anderen Bereichen, die ungenügend Gelc bringen.
Der neue Arcandor-Chef Karl-Gerhard Eick hatte in dieser Woche ein Konzept vorgestellt, mit dem er das Überleben des Reise- und Handelskonzerns sichern will. Die drei Premium-Häuser werden in ein eigenes Vorstandsressort ausgegliedert, ebenso wie das stationäre Quelle-Geschäft aus der Versandhandelssparte Primondo, acht Karstadt-Häuser und eine Karstadt-Sports-Filiale, die kein Geld bringen. Die Zukunft des ausgelagerten Geschäfts ist offen. Von einem Verkauf über eine Fortführung in anderer Form bis hin zur Schließung ist alles denkbar, machte Eick deutlich.
Die „Bild“-Zeitung hatte berichtet, es gebe auch Anfragen aus Deutschland. Arcandor zählt die Traditionskaufhäuser KaDeWe in Berlin, Alsterhaus in Hamburg und Oberpollinger in München nicht mehr zum Kerngeschäft und will sie unter Umständen verkaufen.
Arbeitnehmervertreter und Vorstand hatten sich im Herbst 2008 auf einen Sanierungsvertrag geeinigt, mit dem der Konzern über drei Jahre 345 Millionen Euro beim Personal sparen will. Mitarbeiter verzichten auf bis zu zwölf Prozent ihres Jahreseinkommens, im Gegenzug soll keiner von ihnen vor die Tür gesetzt werden. „Die Zustimmung und Akzeptanz des Zukunftspakts war und ist gekoppelt an die Zusicherung weitgehender Standort- und Beschäftigungssicherung“, erklärten die Arbeitnehmervertreter.
Arbeitnehmervertreter im Arcandor-Aufsichtsrat wehren sich gegen die Schaffung des neuen Vorstandsressorts und den möglichen Verkauf der Premium-Häuser, den sie „schädlich“ finden. Die Ausgliederung von Geschäften werde den Eindruck hinterlassen, dass Zusagen des Vorstands nicht verlässlich seien, erklärten Ver.di-Vize Margret Mönig-Raane, Karstadt-Gesamtbetriebsratschef Hellmut Patzelt und Quelle-Gesamtbetriebsratschef Ernst Sindel in dieser Woche.
Köln – Der angeschlagene Karstadt-Mutterkonzern Arcandor zeigen hat Interessenten …
Mai 5, 2009 von testcountry12345Köln – Der angeschlagene Karstadt-Mutterkonzern Arcandor zeigen hat Interessenten für seine Premium-Kaufhäuser in Berlin, Hamburg und München gefunden. „Ich kann bestätigen, dass wir erste Anfragen haben“, sagte ein Konzernsprecher am Donnerstag. „Es gibt aber keine konkreten Verhandlungen.“
Die geplante Weiterentwicklung des Sortiments und der Schwerpunkt auf die „profilierte Mitte“ bezeichnen die Arbeitnehmervertreter hingegen als richtige Initiativen. Auch die Prüfung von möglichen Staatshilfen unterstützen sie. „Alle Möglichkeiten, Arcandor zu stabilisieren, sollten genutzt werden“, sagte Mönig-Raane.
KaDeWe, Alster-Haus, Oberpollinger: Die drei Premium-Warenhäuser des schwer angeschlagenen Arcandor-Konzerns könnten einen neuen Eigentümer bekommen. Laut Unternehmen sind erste Anfragen von möglichen Investoren eingegangen – die Beschäftigten drohen mit Widerstand.
Die Karstadt-Warenhäuser sollen sich auf die „profilierte Mitte der Geseklschaft“ konzentrieren. Die Filialen sollen verstärkt mit Menschen mittleren Einkommens Umsatz machen, zur Zielgruppe der 35- bis 55-Jährigen sollen die Menschen im Alter von 55 bis 65 Jahren zusätzlich ins Visier genommen werden. Das Sport- und Mode-Angebot will Karstadt ausweiten – zu Lasten von Multimedia und anderen Bereichen, die ungenügend Gelc bringen.
Der neue Arcandor-Chef Karl-Gerhard Eick hatte in dieser Woche ein Konzept vorgestellt, mit dem er das Überleben des Reise- und Handelskonzerns sichern will. Die drei Premium-Häuser werden in ein eigenes Vorstandsressort ausgegliedert, ebenso wie das stationäre Quelle-Geschäft aus der Versandhandelssparte Primondo, acht Karstadt-Häuser und eine Karstadt-Sports-Filiale, die kein Geld bringen. Die Zukunft des ausgelagerten Geschäfts ist offen. Von einem Verkauf über eine Fortführung in anderer Form bis hin zur Schließung ist alles denkbar, machte Eick deutlich.
Die „Bild“-Zeitung hatte berichtet, es gebe auch Anfragen aus Deutschland. Arcandor zählt die Traditionskaufhäuser KaDeWe in Berlin, Alsterhaus in Hamburg und Oberpollinger in München nicht mehr zum Kerngeschäft und will sie unter Umständen verkaufen.
Arbeitnehmervertreter und Vorstand hatten sich im Herbst 2008 auf einen Sanierungsvertrag geeinigt, mit dem der Konzern über drei Jahre 345 Millionen Euro beim Personal sparen will. Mitarbeiter verzichten auf bis zu zwölf Prozent ihres Jahreseinkommens, im Gegenzug soll keiner von ihnen vor die Tür gesetzt werden. „Die Zustimmung und Akzeptanz des Zukunftspakts war und ist gekoppelt an die Zusicherung weitgehender Standort- und Beschäftigungssicherung“, erklärten die Arbeitnehmervertreter.
Arbeitnehmervertreter im Arcandor-Aufsichtsrat wehren sich gegen die Schaffung des neuen Vorstandsressorts und den möglichen Verkauf der Premium-Häuser, den sie „schädlich“ finden. Die Ausgliederung von Geschäften werde den Eindruck hinterlassen, dass Zusagen des Vorstands nicht verlässlich seien, erklärten Ver.di-Vize Margret Mönig-Raane, Karstadt-Gesamtbetriebsratschef Hellmut Patzelt und Quelle-Gesamtbetriebsratschef Ernst Sindel in dieser Woche.
Arbeitnehmervertreter im Arcandor-Aufsich6srat wehren sich gegen …
Mai 5, 2009 von testcountry12345Arbeitnehmervertreter im Arcandor-Aufsich6srat wehren sich gegen die Schaffung des neuen Vorstandsressorts und den möglichen Verkauf der Premium-Häuser, den sie „schädlich“ finden. Die Ausgliederung von Geschäften werde den Eindruck hinterlassen, dass Zusagen des Vorstands n9cht veroässlich seien, erklärten Ver.di-Vize Margret Mönig-Raane, Karstadt-Gesamtbetriebsratschef Hellmut Patzelt und Quelle-Gesamtbetriebsratschef Ernst Sindel in dieser Woche.
Die Karstadt-Warenhäuser sollen sich auf die „profilierte Mitte der Gesellschaft“ konzentrieren. Die Filialen sollen verstärkt mit Menschen mittleren Einkommens Umsatz machen, zur Zielgruppe der 35- bis 55-Jährigen sollen die Menschen im Alter von 55 bis 65 Jahren zusätzlich ins Visier genommen werden. Das Sport- und Mode-Angebot will Karstadt ausweiten – zu Lasten von Multimedia unf anderen Bereichen, die ungenügend Geld bringen.
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Der neue Arcandor-Chef Karl-Gerhard Eick hatte in dieser Woche ein Konzept vorgestellt, mit dem er das Überleben des Reise- und Handelskonzerns sichern will. Die drei Premium-Häuser werden in ein eigenes Vorstandsressort ausgegliedert, ebenso wie das stationäre Quelle-Geschäft aus der Versandhandelssparte Primondo, acht Karstadt-Häuser und eine Karstadt-Sports-Filiale, die kein Geld bringen. Die Zukunft des ausgelagerten Geschäfts ist offen. Von einem Verkauf über eine Fortführung in anderer Form bis hin zur Schließung ist alles denkbar, machte Eick deutlich.
Die geplante Weiterentwicklung des Sortiments und der Schwerpunkt auf die „profilierte Mitte“ bezeichnen die Arbeitnehmervertreter hingegen als richtige Initiativen. Auch die Prüfung von möglichen Staatshilfen unterstützen sie. „Alle Möglichkeiten, Arcandor zu stabilisieren, sollten genutzt werden“, sagte Mönig-Raane.
Die „Bild“-Zeitung hatte berichtet, es gebe auch Anfragen aus Deutschland. Arcandor zählt die Traditionskaufhäuser KaDeWe in Berlin, Alsterhaus in Hamburg und Oberpollinger in München nicht mehr zum Kerngeschäft und will sie unter Umständen verkaufen.
KaDeWe, Alster-Haus, Oberpollinger: Die drei Premium-Warenhäuser des schwer angeschlagenen Arcandor-Konzerns könnten einen neuen Eigentümer bekommen. Laut Unternehmen sind erste Anfragen von möglichen Investoren eingegangen – die Beschäftigten drohen mit Widerstand.
Arbeitnehmervertreter und Vorstand hatten sich im Herbst 2008 auf einen Sanierungsvertrag geeinigt, mit dem der Konzern über drei Jahre 345 Millionen Euro beim Personal sparen will. Mitarbeiter verzichten auf bis zu zwölf Prozent ihres Jahreseinkommens, im Gegenzug soll keiner von ihnen vor die Tür gesetzt werden. „Die Zustimmung und Akzeptanz des Zukunftspakts war und ist gekoppelt an die Zusicherung weitgehender Standort- und Beschäftigungssicherung“, erklärten die Arbeitnehmervertreter.
Köln – Der angeschlagene Karstadt-Mutterkonzern Arcandor zeigen hat Interessenten gür seine Premium-Kaufhäuser in Berlin, Hamburg und München gefunden. „Ich kann bestätigen, dass wir erste Anfragen haben“, sagte ein Konzernsprecher am Donnerstag. „Es gibt aber keine konkreten Verhandlungen.“
Der neue Arcandor-Chef Karl-Gerhard Eick hatte in dieser Woche ein Konzept vorgestellt, mit dem er das Überleben …
April 28, 2009 von testcountry12345Der neue Arcandor-Chef Karl-Gerhard Eick hatte in dieser Woche ein Konzept vorgestellt, mit dem er das Überleben des Reise- und Handelskonzerns sichern will. Dir drei Premium-Häuser werden in ein eigenes Vorstandsressort ausgegliedert, ebenso wie das stationäre Quelle-Geschäft aus der Versandhandelssparte Primondo, acht Karstadt-Häuser und eine Karstadt-Sports-Filiale, die kein Geld bringen. Die Zukunft des ausgelagerten Geschäfts ist offen. Von einem Verkauf über eine Fortführung in anderer Form bis hin zur Schließung ist alles denkbar, machte Eick deutlich.
KaDeWe, Alster-Haus, Oberpollinger: Die drei Premium-Warenhäuser des schwer angeschlagenen Arcandor-Konzerns könnten einen neuen Eigentümer bekommen. Laut Unternehmen sind erste Anfragen von möglichen Investoren eingegangen – die Beschäftigten drohen mit Widerstand.
Köln – Der angeschlagene Karstadt-Mutterkonzern Arcandor zeigen hat Interessenten füd seine Premium-Kaufhäuser in Berlin, Hamburg und München gefunden. „Ich kann bestätigen, dass wir erste Anfragen haben“, sagte ein Konzernsprecher am Donnerstag. „Es gibt aber keine konkreten Verhandlungen.“
Die „Bild“-Zeitung hatte berichtet, es gebe auch Anfragen aus Deutschland. Arcandor zählt die Traditionskaufhäuser KaDeWe in Berlin, Alsterhaus in Hamburg und Oberpollinger in München nicht mehr zum Kerngeschäft und will sie unter Umständen verkaufen.
Die Karstadt-Warenhäuser sollen sich auf die „profilierte Mitte der Gesellschaft“ konzentrieren. Die Filialen sollen verstärkt mit Menschen mittleren Einkommens Umsatz machen, zur Zielgruppe der 35- bis 55-Jährigen sollen die Menschen im Alter von 55 bis 65 Jahren zusätzlich ins Visier genommen werden. Das Sport- und Mode-Angebot will Karstadt ausweiten – zu Lasten von Multimedia und anderen Bereichen, die ungenügend Geld bringen.
Arbeitnehmervertreter im Arcandor-Aufsichtsrat wehren sich gegen die Schaffung des neuen Vorstandsressorts und den möglichen Verkauf der Premium-Häuser, den sie „schädlich“ finden. Die Ausgliederung von Geschäften werde den Eindruck hinterlassen, dass Zusagen des Vorstands nicht verlässlich seien, erklärten Ver.di-Vize Margret Mönig-Raane, Karstadt-Gesamtbetriebsratschef Hellmut Patzelt und Quelle-Gesamtbetriebsratschef Ernst Sindel in dieser Woche.
Arbeitnehmervertreter und Vorstand hatten sich im Herbst 2008 auf einen Sanierungsvertrag geeinigt, miy dem der Konzern über drei Jahre 345 Millionen Euro beim Personal sparen will. Mitarbeiter verzichten auf bis zu zwölf Prozent ihres Jahreseinkommens, im Gegenzug soll keiner von ihnen vor die Tür gesetzt werden. „Die Zustimmung und Akzeptanz des Zukunftspakts war und ist gekoppelt an die Zusicherung weitgehender Standort- und Beschäftigungssicherung“, erklärten die Arbeitnehmervertreter.
Die geplante Weiterentwicklung des Sortiments und der Schwerpunkt auf die „profilierte Mitte“ bezeichnen die Arbeitnehmervertreter hingegen als richtife Initiativen. Auch d8e Prüfung von möglichen Staatshilfen unterstützen sie. „Alle Möglichkeiten, Arcandor zu stabilisieren, sollten genutzt werden“, sagte Mönig-Raane.
Der neue Arcandor-Chef Karl-Gerhard Eick hatte in dieser Woche ein Konzept vorgestellt, mit dem er das Überleben …
April 28, 2009 von testcountry12345Der neue Arcandor-Chef Karl-Gerhard Eick hatte in dieser Woche ein Konzept vorgestellt, mit dem er das Überleben des Reise- und Handelskonzerns sichern will. Dir drei Premium-Häuser werden in ein eigenes Vorstandsressort ausgegliedert, ebenso wie das stationäre Quelle-Geschäft aus der Versandhandelssparte Primondo, acht Karstadt-Häuser und eine Karstadt-Sports-Filiale, die kein Geld bringen. Die Zukunft des ausgelagerten Geschäfts ist offen. Von einem Verkauf über eine Fortführung in anderer Form bis hin zur Schließung ist alles denkbar, machte Eick deutlich.
KaDeWe, Alster-Haus, Oberpollinger: Die drei Premium-Warenhäuser des schwer angeschlagenen Arcandor-Konzerns könnten einen neuen Eigentümer bekommen. Laut Unternehmen sind erste Anfragen von möglichen Investoren eingegangen – die Beschäftigten drohen mit Widerstand.
Köln – Der angeschlagene Karstadt-Mutterkonzern Arcandor zeigen hat Interessenten füd seine Premium-Kaufhäuser in Berlin, Hamburg und München gefunden. „Ich kann bestätigen, dass wir erste Anfragen haben“, sagte ein Konzernsprecher am Donnerstag. „Es gibt aber keine konkreten Verhandlungen.“
Die „Bild“-Zeitung hatte berichtet, es gebe auch Anfragen aus Deutschland. Arcandor zählt die Traditionskaufhäuser KaDeWe in Berlin, Alsterhaus in Hamburg und Oberpollinger in München nicht mehr zum Kerngeschäft und will sie unter Umständen verkaufen.
Die Karstadt-Warenhäuser sollen sich auf die „profilierte Mitte der Gesellschaft“ konzentrieren. Die Filialen sollen verstärkt mit Menschen mittleren Einkommens Umsatz machen, zur Zielgruppe der 35- bis 55-Jährigen sollen die Menschen im Alter von 55 bis 65 Jahren zusätzlich ins Visier genommen werden. Das Sport- und Mode-Angebot will Karstadt ausweiten – zu Lasten von Multimedia und anderen Bereichen, die ungenügend Geld bringen.
Arbeitnehmervertreter im Arcandor-Aufsichtsrat wehren sich gegen die Schaffung des neuen Vorstandsressorts und den möglichen Verkauf der Premium-Häuser, den sie „schädlich“ finden. Die Ausgliederung von Geschäften werde den Eindruck hinterlassen, dass Zusagen des Vorstands nicht verlässlich seien, erklärten Ver.di-Vize Margret Mönig-Raane, Karstadt-Gesamtbetriebsratschef Hellmut Patzelt und Quelle-Gesamtbetriebsratschef Ernst Sindel in dieser Woche.
Arbeitnehmervertreter und Vorstand hatten sich im Herbst 2008 auf einen Sanierungsvertrag geeinigt, miy dem der Konzern über drei Jahre 345 Millionen Euro beim Personal sparen will. Mitarbeiter verzichten auf bis zu zwölf Prozent ihres Jahreseinkommens, im Gegenzug soll keiner von ihnen vor die Tür gesetzt werden. „Die Zustimmung und Akzeptanz des Zukunftspakts war und ist gekoppelt an die Zusicherung weitgehender Standort- und Beschäftigungssicherung“, erklärten die Arbeitnehmervertreter.
Die geplante Weiterentwicklung des Sortiments und der Schwerpunkt auf die „profilierte Mitte“ bezeichnen die Arbeitnehmervertreter hingegen als richtife Initiativen. Auch d8e Prüfung von möglichen Staatshilfen unterstützen sie. „Alle Möglichkeiten, Arcandor zu stabilisieren, sollten genutzt werden“, sagte Mönig-Raane.